Was die Beseitigung eines okkulten Ringes alles bewirkt

Am 24.07.2019 kam ein Angstpatient in meine Zahnarztpraxis. Er war schon vorher mehrmals da und er war unglaublich ängstlich. Aber er hatte sich jedesmal überwunden. Seine Freundin musste immer seine Füße halten. Wir kamen ins Gespräch und er teilte mir mit, dass er aus Prinzip Angst hätte. Er ist ungefähr 33 Jahre alt, trägt schwarze Kleidung und an seinem linken Ringfinger einen dicken Ring mit einem Totenkopf, in den Augen befinden sich jeweils ein grüner Stein.

Ich erklärte ihm, dass es doch klar sei, dass er von Ängsten besessen sei. Ich habe ihm erklärt, dass es nur zwei Reiche gäbe, das Reich des Lichtes, oder eben das Reich der Finsternis. Er hätte sich für das Reich der Finsternis entschieden und der Feind hätte deshalb nun Anrechte auf ihn. Und da der Widersacher  ein Dieb, Lügner und Mörder sei, sollte er sich halt nicht wundern, wenn er unter Depressionen leide. Ich habe ihm dann das Booklet  „Jesus?“ von Nicky Gumbel mitgegeben.

Er musste am nächsten Tag wiederkommen. Er hatte das Booklet gelesen. Er hatte mir vorher schon mitgeteilt, dass er wegen starker Schmerzen u.a. in der rechten Schulter nicht arbeitsfähig wäre. Er konnte seinen Arm nur unter starken Schmerzen bewegen und außerdem sprang sein Schultergelenk immer heraus. Ich fragte ihn, ob ich für ihn beten dürfe, denn er würde dann ohne Schmerzen sein. Er konnte es mir zunächst nicht glauben, ließ es aber schließlich zu. Wenn ich für Menschen bete, die Jesus noch nicht kennen, bete ich in Kurzform das Evangelium und gebiete zum Schluss dem Schmerz zu weichen. Ich forderte ihn auf, den Arm zu bewegen, aber er hatte noch Schmerzen. Es gab keine Veränderung.

Ich erklärte ihm, dass ich nochmal für ihn beten werde. Dann werde er eine Veränderung erleben. Nachdem ich nochmals für ihn gebetet hatte, sah ich an seinem Gesicht, dass etwas passiert war. Er bewegte seinen Arm und er hatte keine Schmerzen mehr, aber die Schulter kugelte immer noch aus.

Ich fragte ihn, ob ich noch dafür beten dürfe, dass die Schulter nicht mehr auskugelt. Er sagte, dass würde gar nicht funktionieren, weil ja seine Sehnen gerissen wären und er aus Angst sich nicht operieren lassen würde. Ich erklärte ihm, dass es für Jesu keinen Unterschied macht, ob er Schmerzen wegnimmt oder Sehnen wieder zusammenführt, damit die Schulter nicht mehr auskugelt. So durfte ich nochmals für ihn beten. Als er nach dem Gebet seine Schulter bewegte, sah man deutlich, dass das Gelenk schon nicht mehr so stark raussprang, aber es war noch nicht völlig in Ordnung. Nach dem nächsten Gebet war die Schulter völlig wieder hergestellt. Er konnte den Arm frei bewegen, ohne dass er auskugelte, und ohne dass er schmerzte.

Ein Woche später kam er mit seiner Lebensgefährtin wieder. Ich sah sogleich, dass er den okkulten Ring nicht mehr am Finger hatte. Ich fragte ihn, was er mit dem Ring gemacht habe. Er sagte, er hätte ihn in den Schrank gelegt. Ich wies ihn darauf hin, dass er ihn völlig vernichten oder wegschmeißen sollte. Dann sagte er mir, dass er am letzten Samstag in einer Spielhalle gewesen wäre, wo ein Box-Automat stand. Er hätte mit aller Kraft dagegen geschlagen und er sagte, dass er den höchsten  Wert erzielt hätte, den man erzielen kann. Der Schulter wäre dabei nichts passiert. Er wollte halt mal prüfen, ob die Schulter wirklich in Ordnung wäre.

Er ist zur Zeit berufsunfähig nicht nur wegen seiner Schulter, sondern weil er auch noch einen Bandscheibenvorfall im Lendenbereich hat und er deswegen auch Lähmungserscheinungen und starke Schmerzen im linken Bein hat. Ich sagte ihm, dass ich jetzt für seine Beinschmerzen beten würde. Ich gebot den Schmerzen zu weichen und sie waren sofort weg.  Danach habe ich noch für die Heilung seiner Bandscheibe gebetet und habe ihn danach aufgefordert etwas zu machen, was er vorher nicht machen konnte. Er sagte mir, dass er keine Liegestütze machen könne. Ich forderte ihn auf Liegestützen zu machen. Er legte gleich los und und machte drei Liegestütze, danach konnte er nicht mehr, nicht weil er keine Kraft mehr hatte, sondern weil er so überwältig war von der Gegenwart des HERRN. Wie groß ist unser HERR!

Eine Woche danach kam er wieder. Ich fragte ihn nach seinem Befinden, er sagte, dass er noch etwas Druck im Lendenwirbelbereich verspüre und ganz selten auch noch ein kleine Ziehen im Bein. Nachdem ich nochmals für ihn gebetet hatte, spürte er Wärme in diesem Bereich. Dann erzählte er mir, dass er den Ring ca. 400 km weit entfernt entsorgt hätte.

Frank F., Oldenburg, August 2019

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