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Heilungsgebet ist manchmal auch abschreckend

Auf einem Outreach im Rahmen eines DHT in Brunsbüttel, waren wir auf der Straße und ich sprach eine Familie (zwei Erwachsene, zwei Kinder) an, ob sie Schmerzen hätten, weil wir gerade auf der Straße sind, um für Menschen zu beten. Die Mutter antworte mir, dass ihr Sohn (ca. 13 Jahre alt) gerade Schmerzen in Rücken, Schulter und Arm hätte. Ich fragte den Jungen, ob ich für ihn beten darf, er stimmte zu.

Nach dem ersten Gebet verschwanden die Schmerzen innerhalb von 2 Sekunden im Rücken, die Schmerzen in Schulter und Arm waren noch vorhanden. Ich sagte dem Jungen, ich würde nochmal beten, nach dem zweiten Gebete waren auch die Schmerzen in der Schulter verschwunden.

Der Junge schaute mich mit großen Augen an und ich sagte ihm, dass wir jetzt noch den Rest aus dem Arm wegbeten, woraufhin er mich etwas schockiert ansah und mich fragte, wie ich das machen würde! Er verneinte daraufhin das nächste Gebet und schien Angst zu bekommen, weil ihm das Wirken des Heiligen Geistes befremdlich war. Ich erzählte ihm von Jesus und sagte ihm, dass auch ohne ein weiteres Gebet die Schmerzen innerhalb der nächsten Minuten verschwunden sein werden.

26.06.2019, Simon H., Frankfurt

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